Die Kommission für bayerische Landesgeschichte hat in den achtziger Jahren die Reihe "Bayerische Gelehrtenkorrespondenz" ins Leben gerufen, um die in den Archiven und Bibliotheken Bayerns in unüberschaubarer Zahl überlieferten Briefe für die Forschung aufzubereiten. Ziel ist die Erschließung wichtiger Briefcorpora durch wissenschaftliche Edition. Die Reihe tritt damit in die Tradition der von der Historischen Kommission begründeten "Humanistenbriefe", in der seit 1914 die Briefwechsel von Konrad Peutinger, Johannes Cuspinian, Konrad Celtis und Willibald Pirckheimer erschienen sind.
[Zurück zum Seitanfang]I: P. Matthäus Rader SJ
II: Kaspar Schoppe. Autobiographische Texte und Briefe
© Kommission für bayerische Landesgeschichte, 25.11.1997;
letzte Änderung: dj, 02.05.2010.
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