Kommission für bayerische Landesgeschichte

Über die Kommission

Die Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist eine Forschungseinrichtung, die 1927 begründet wurde, um großangelegte Langzeitforschungen zur Geschichte Altbayerns, Frankens und Schwabens zu koordinieren und durchzuführen. Sie besteht derzeit aus 61 gewählten Gelehrten, die im Hauptberuf zum großen Teil an bayerischen Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen tätig sind. In gemeinschaftlicher Beratung werden auf den Jahressitzungen die grundsätzlichen Entscheidungen getroffen. Daneben leiten Kommissionsmitglieder die von der Kommission beschlossenen Einzelprojekte und sind als Schriftleiter für die verschiedenen Publikationsreihen zuständig.

Zur Durchführung der Forschungsziele betrauen Kommissionsmitglieder den wissenschaftlichen Nachwuchs in ihrem beruflichen Wirkungskreis mit der Erarbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen, häufig im Rahmen von Dissertationen, teilweise unterstützt durch Werkverträge.

Außerdem verfügt die Kommission für bayerische Landesgeschichte über eine Reihe fest angestellter Mitarbeiter sowie über einen Haushalt zur Finanzierung der Forschungsaktivitäten und Publikationen.

Die wichtigsten Ziele der Kommission für bayerische Landesgeschichte sind:


Weitere Forschungseinrichtungen der Kommission für bayerische Landesgeschichte


Kooperierende Forschungseinrichtungen


Verbindung zur Hochschulforschung

Die Kommission für bayerische Landesgeschichte steht in enger fachlicher Kooperation mit den landesgeschichtlichen Lehrstühlen und Professuren in Bayern, insbesondere zum Institut für Bayerische Geschichte der Universität München.


[Seitenanfang] [Startseite] [Impressum]

© Kommission für bayerische Landesgeschichte, 22.05.1997; letzte Änderung: dj, 24.01.2014. Webmaster